Herzlich willkommen auf meiner Homepage.Die folgenden WWW-Seiten vermitteln Ihnen einen Eindruck der wissenschaftlichen Forschungsarbeiten, Projekte und Lehrtätigkeiten Dr. Ingeborg Reichles an der Humboldt-Universität zu Berlin zwischen 1999 und 2003.
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ingeborg.reichle@kunstgeschichte.de
Meine
aktuelle Lehrveranstaltung finden Sie in der Rubrik »Lehre« unter
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geb.
1970
1991-1998 Studium der Kunstgeschichte, Philosophie, Soziologie und Archäologie in Freiburg i. Br., London und Hamburg.
1998 Magisterarbeit zum Thema »Die Camera di San Paolo des Correggio in Parma. Eine forschungskritische Untersuchung« bei Prof. Martin Warnke, Hamburg.
Von 1998 bis 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin und am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität, sowie Lehrbeauftragte an der Donau-Universität Krems, Zentrum für Bildwissenschaft.
2001 Mitbegründung und Leitung (Berlin) von PROMETHEUS, einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten bundesweiten Verbund zur Entwicklung netzbasierter Lehr- und Lernkonzepte für das Fach Kunstgeschichte, zudem praxisorientierte Übungen zum Einsatz des Computers und den Neuen Medien im kunstgeschichtlichen Arbeiten system_kgs (Distanz-Lern-Projekte, Content-Management, Erschließung relevanter Internetressourcen).
Februar 2002 »Preis für gute Lehre« der Humboldt-Universität zu Berlin.
2003 Abschluss der Dissertation "Kunst aus dem Labor. Zum Verhältnis von Kunst und Wissenschaft im Zeitalter der Technoscience" bei Prof. Dr. Horst Bredekamp an der Humboldt-Universität (Publiziert im Springer Verlag 2005, Ingeborg Reichle: Kunst aus dem Labor. Zum Verhältnis von Kunst und Wissenschaft im Zeitalter der Technoscience, Wien/New York 2005)
Von 2005 bis 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Interdisziplinären Arbeitsgruppe »Die Welt als Bild« der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Von 2008 bis 2011 Wissenschaftliche Koordinatorin in der Interdisziplinären Arbeitsgruppe »Bildkulturen« der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Von Dezember 2011 bis April 2012 Forschungs- und Vortragsreise nach Australien, Singapore, Indien, Hong Kong und China.
Lehre zu Kunst, Wissenschaft und Neue Medien, Gender Studies und feministischer Theorie an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie am Hermann von Helmholtz Zentrum für Kulturtechnik und der Donau-Universität Krems, Zentrum für Bildwissenschaft.
Konzeption und Mitarbeit an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland.
Main characteristics of past and present research
During my studies in art history, archaeology and sociology in Freiburg i. Br., London and Hamburg (1991-1998), my research interests focused on Renaissances studies and the reception of Antiquity in our visual culture. The emphasis on art history as iconography in Hamburg led me toward the end of my studies to an early work of Correggio, the Camera di San Paolo in Parma. My M.A. thesis addressed the iconological program of the art work, but I also addressed the history of previous scholarly writing as well as the historicity of the methodological approaches and assumptions regarding the Camera di San Paolo. After my studies in London and Hamburg and I received an MA in Art History from the University of Hamburg and received my PhD from the Humboldt-University in Berlin in spring 2004. From 1998 to 2003, I was active as research fellow at the Art History Department at the Humboldt University in Berlin, in collaboration with Prof. Dr. Horst Bredekamp and taught courses in new media art as well as courses about the interplay between art and science. The focus on image science (Bildwissenschaft) at Humboldt-University brought me into a new field of research. The complex relationship between art and science and their often overlooked common history became the major subject of my interest; my dissertation, "Kunst aus dem Labor. Zum Verhältnis von Kunst und Wissenschaft im Zeitalter der Technoscience", specifically focused on the relationship between art and the modern life sciences.
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Dr. Ingeborg Reichle
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